Torsten Brock

Im Mitgliederbereich ist unter „Aktuelles/Archiv„-„Vertreterversammlung“ die Tagesordnung der Vertreterversammlung veröffentlicht worden.

Die Berliner Stadtreinigung (BSR) wird heute, 13. Februar 2025, und morgen, 14. Februar 2025, von Warnstreiks betroffen sein. In der Folge wird an beiden Tagen keine Müllabfuhr stattfinden. Voraussichtlich werden am 15. Februar auch die Recyclinghöfe nicht öffnen können.

Sollte es vorübergehend zu einem erhöhten Müllaufkommen in Ihrem Haus kommen, bitten wir um Verständnis. Die WBG Zentrum wird alles unternehmen, um die Folgen des Streiks für Sie so gering wie möglich zu halten.

Vertreter Dr. Andreas Urbich gibt einen Überblick über die behandelten Themen der Vertreterversammlung am 5. Dezember 2024.

Angesichts der Fülle und Komplexität der anstehenden Entscheidungen findet am 13. März 2025 eine weitere Vertreterversammlung statt, auf der die noch offenen Fragen diskutiert werden.

Kurzbericht zur VV, 05.12.2024

Weihnachtssingen am 06.12.2024

WBG Zentrum, Weihnachtssingen 2024

Vor einigen Tagen wurde ein Mitglied von einem angeblichen Ablesedienst bestohlen. Ohne Termin sollten die Heizkostenverteiler und auch Wasser und Gaszähler abgelesen werden. Das ist absolut unüblich, denn der Wärmemessdienst muss zum Ablesen nicht mehr die Wohnung betreten, da die WBG Zentrum mittlerweile Funkzähler hat. Außerdem würde – wie in diesem Fall – nicht gleichzeitig noch der Gaszähler abgelesen werden sollen.

Deshalb: Bei Handwerkern, die sich nicht vorher telefonisch angemeldet haben oder über eine Benachrichtigungskarte Kontakt aufgenommen haben, handelt es sich nie um eine von der Geschäftsstelle der WBG Zentrum beauftragte Firma. Auf keinen Fall sollten die vermeintlichen „Handwerker“ in die Wohnung gelassen werden. Im Zweifelsfall immer erst bei der Objektbetreuung nachfragen: Tel. 42 19 08 15.

In der 43. Kalenderwoche finden bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) jährliche Personalversammlungen statt. Dadurch kommt es an folgenden Tagen zu vorübergehenden Einschränkungen des Dienstleistungs¬angebots:

Montag (21. Oktober):
Am Montag kommen Müllabfuhr und Abfallbehandlung zu ihrer Personalversammlung zusammen.
Abfallbehälter (Restabfall-, Biogut- und Wertstofftonnen) mit dem regulären BSR-Abfuhr¬termin 21. Oktober werden deshalb erst am 22. Oktober (Dienstag) geleert. Auch im weiteren Wochenverlauf erfolgen die Leerungen jeweils einen Tag später als gewohnt. Danach gelten wieder die normalen Müllabfuhrtermine.
Die Recyclinghöfe sind am 21. Oktober geschlossen. Gleiches gilt für die Mechanischen Behandlungsanlagen Grade¬straße (Selbstanlieferung von Sperrmüll und Restabfall) sowie für das Müllheizkraftwerk Ruhleben (Selbstanlieferung von Restabfall).

Dienstag (22. Oktober):
An diesem Tag findet die Personalversammlung der Straßen¬reinigung statt. Daher gibt es Einschränkungen bei den Reinigungsleistungen.

Die Herbstausgabe unseres Mitgliedermagazins ist ab sofort online verfügbar. Seit dieser Ausgabe ist „Im Zentrum“ im öffentlichen Bereich – über die Startseite – zu erreichen.

Themen dieser Ausgabe sind u.a. ein Plädoyer für eine respektvolle Diskussionskultur in unserer Genossenschaft, der aktuelle Stand der Nutzungsentgelterhöhung sowie ein Blick auf die “Fassadenkunst 2024”.

Die Ausgaben bis 2023 finden unsere Genossenschaftsmitglieder wie gewohnt im Mitgliederbereich.

Im Innenhof der Wohnanlagen Hanns-Eisler-Str. 42 – 54 bzw.Thomas-Mann-Str. 47-61 beginnen im Oktober 2024 Bauarbeiten, um die Sicherheit im Brandfall zu erhöhen. Geplant ist die Einrichtung eines zweiten Rettungswegs für die Mieter. Dazu muss eine sogenannte Feuerwehrumfahrung im Innenhof eingerichtet werden. Dieser Weg ermöglicht es der Feuerwehr, im Ernstfall schnell Zugang zu den Gebäuden zu erhalten und Bewohner sicher zu evakuieren.

Für die Herstellung dieses Rettungsweges ist es leider notwendig, einige Bäume und Sträucher im Innenhof zu entfernen, um den nötigen Platz für die großen Feuerwehrfahrzeuge zu schaffen. Ersatzpflanzungen an geeigneten Stellen sind bereits geplant.

Plan der Feuerwehrumfahrungen

Die Bauarbeiten werden bis voraussichtlich Januar 2025 von einer Fachfirma durchgeführt. Es kann zu Lärmbelästigungen und Einschränkungen bei der Nutzung des Innenhofs kommen. Die Projektverantwortlichen bemühen sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

Die Maßnahmen sind ein wichtiger Schritt, um die Sicherheit aller Bewohner im Gefahrenfall zu gewährleisten.

Am 8. Oktober war es so weit: Insgesamt 18 Mitglieder unserer Genossenschaft, aus verschiedenen Kommissionen, dem Aufsichtsrat und Vorstand, begaben sich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit – Ziel war das Genossenschaftsmuseum in Delitzsch, Sachsen. Es wurde nicht nur ein Tag voller Begegnungen und Gespräche, sondern auch eine tolle Gelegenheit, einmal in die Wurzeln der Genossenschaftsbewegung einzutauchen.

Unsere Gruppe am Ursprung der Genossenschaftsidee in Deutschland.

Geschichte hautnah erleben
Das Genossenschaftsmuseum präsentiert in seiner modernen Ausstellung das Leben und Wirken von Hermann Schulze-Delitzsch, der als Begründer der Produktivgenossenschaften in Deutschland gilt. Ein besonderes Highlight war der lebendige Vortrag des Museums-Kurators Dr. Thomas Keiderling, der mit Witz und viel Fachwissen die Entstehung des Genossenschaftsgesetzes und die Gründung des ersten Genossenschaftsverbands skizzierte.

Sachkundig und kurzweilig: Dr. Thomas Keiderling

„Am 1. Dezember 1849 gründeten hier in Delitzsch 57 Schuhmacher auf Initiative von Hermann Schulze-Delitzsch die weltweit erste Einkaufsgenossenschaft“, erklärte Dr. Keiderling. „Dieser Schritt hatte Vorbildcharakter und markiert die Geburtsstunde der modernen Genossenschaften.“ Und fügt mit sichtbaren Stolz hinzu: „Dieses kleine Museum hat es zudem geschafft, die Genossenschaftsidee als immaterielles Kulturgut bei der UNESCO anzumelden – ein bemerkenswerter Erfolg!“

Kulinarische Pause und historische Entdeckungen
Nach so viel geballter Information war es Zeit für eine Stärkung. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es auf eine Führung durch den mittelalterlichen Stadtkern von Delitzsch. Kopfsteinpflaster, alte Gemäuer und Stadtmauern sowie die ein oder andere Anekdote machten den Spaziergang zu einem weiteren Höhepunkt des Tages.

Der Gründer der Genossenschaftsbewegung ist auch heute im Stadtbild präsent.

Begegnungen und neue Perspektiven
Neben den historischen Erkenntnissen bot der Ausflug auch reichlich Raum für Austausch und persönliche Gespräche. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um sich über aktuelle Themen und zukünftige Projekte der Genossenschaft auszutauschen – in entspannter Atmosphäre fernab des Berliner Alltags.
Wiederholung gewünscht!

Die Idee, den Tagesausflug im nächsten Jahr in ähnlicher Form und anderen Mitgliedern wieder anzubieten, fand großen Anklang. Denn schließlich lässt sich Geschichte am besten gemeinsam erleben – und vielleicht gibt es ja auch dann wieder eine neue spannende Entdeckung in Delitzsch oder anderswo.

Am 8. Oktober war es so weit: Insgesamt 18 Mitglieder unserer Genossenschaft, aus verschiedenen Kommissionen, dem Aufsichtsrat und Vorstand, begaben sich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit – Ziel war das Genossenschaftsmuseum in Delitzsch, Sachsen. Es wurde nicht nur ein Tag voller Begegnungen und Gespräche, sondern auch eine tolle Gelegenheit, einmal in die Wurzeln der Genossenschaftsbewegung einzutauchen.

Unsere Gruppe am Ursprung der Genossenschaftsidee in Deutschland.

Unsere Gruppe am Ursprung der Genossenschaftsidee in Deutschland.

Geschichte hautnah erleben
Das Genossenschaftsmuseum präsentiert in seiner modernen Ausstellung das Leben und Wirken von Hermann Schulze-Delitzsch, der als Begründer der Produktivgenossenschaften in Deutschland gilt. Ein besonderes Highlight war der lebendige Vortrag des Museums-Kurators Dr. Thomas Keiderling, der Witz und viel Fachwissen die Entstehung des Genossenschaftsgesetzes und die Gründung des ersten Genossenschaftsverbands skizzierte.

Sachkundig und kurzweilig: Dr. Thomas Keiderling

Sachkundig und kurzweilig: Dr. Thomas Keiderli>ng

„Am 1. Dezember 1849 gründeten hier in Delitzsch 57 Schuhmacher auf Initiative von Hermann Schulze-Delitzsch die weltweit erste Einkaufsgenossenschaft“, erklärte Dr. Keiderling. „Dieser Schritt hatte Vorbildcharakter und markiert die Geburtsstunde der modernen Genossenschaften.“ Und fügt mit sichtbaren Stolz hinzu: „Dieses kleine Museum hat es zudem geschafft, die Genossenschaftsidee als immaterielles Kulturgut bei der UNESCO anzumelden – ein bemerkenswerter Erfolg!“

Kulinarische Pause und historische Entdeckungen
Nach so viel geballter Information war es Zeit für eine Stärkung. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es auf eine Führung durch den mittelalterlichen Stadtkern von Delitzsch. Kopfsteinpflaster, alte Gemäuer und Stadtmauern sowie die ein oder andere Anekdote machten den Spaziergang zu einem weiteren Höhepunkt des Tages.

Begegnungen und neue Perspektiven
Neben den historischen Erkenntnissen bot der Ausflug auch reichlich Raum für Austausch und persönliche Gespräche. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um sich über aktuelle Themen und zukünftige Projekte der Genossenschaft auszutauschen – in entspannter Atmosphäre fernab des Berliner Alltags.

Wiederholung gewünscht!

Die Idee, den Tagesausflug im nächsten Jahr in ähnlicher Form wieder anzubieten, fand großen Anklang. Denn schließlich lässt sich Geschichte am besten gemeinsam erleben – und vielleicht gibt es ja auch dann wieder eine neue spannende Entdeckung in Delitzsch oder anderswo.