


Neuigkeiten der WBG Zentrum eG
Seit Januar strahlen die vier Hausaufgänge der Oderbruchstraße 13 bis 19 im Blumenviertel in Senfgelb, Eukalyptusgrün und Weiß – mit kontrastierenden Akzenten in Dunkelbraun. Das neue Farbkonzept ist eine charmante Reminiszenz an die 1960er Jahre, als die Häuser errichtet wurden. Verantwortlich für die Frischekur ist unsere Junior Bau-Projektleiterin Vanessa Marahrens, die kurz nach ihrem Start bei der WBG Zentrum im Juli 2025 dieses Projekt übernommen hat. Ihr Ansatz: die Bausubstanz ernst nehmen und gestalterisch aufgreifen.
Neben dem Neuanstrich von Wänden und Decken wurden Handläufe und Türrahmen lackiert, unterschiedliche Türblätter farblich vereinheitlicht sowie die Deckenuntersichten der Treppen überarbeitet. Auch der in die Jahre gekommene Bodenbelag wurde ersetzt: Ein grauer PVC-Belag in Sichtbeton-Optik greift die Anmutung der Kleinplatte auf, ist langlebig und besonders robust.
Noch im zweiten Quartal wird das Konzept in der Oleanderstraße 20 bis 26 fortgesetzt.
Den ausführlichen Beitrag zum Thema lesen Sie in der Ausgabe unseres Mitgliedermagazins 1/2026, die Ende März online geht.

Der Glasfaserausbau in unseren Kiezen geht jetzt in die konkrete Umsetzung. Nach der Ankündigung und den ersten Informationen für unsere Mitglieder beginnen vom 2. März bis 16. März 2026 die vorbereitenden Maßnahmen vor Ort.
Der Auftakt erfolgt im Mühlenkiez – zunächst in der Thomas-Mann-Straße, Michelangelostraße, Hanns-Eisler-Straße und Gürtelstraße. Schritt für Schritt werden die Gebäude dort an das hochmoderne Glasfasernetz des Anbieters Eurofiber Netz GmbH angebunden.
Was Bewohnerinnen und Bewohner wissen sollten
• Die betroffenen Häuser werden direkt von Eurofiber informiert – per persönlichem Anschreiben oder Hausaushang.
• In einzelnen Bauabschnitten ist der Zugang zu einzelnen Kellern erforderlich, um die technischen Voraussetzungen zu schaffen.
• Die Arbeiten finden zunächst in den entsprechenden Technik- und Kellerbereichen statt.
Wir begleiten und unterstützen die Kommunikation rund um den Ausbau, damit alle Schritte transparent und gut nachvollziehbar sind.
Bei Fragen helfen die Ansprechpartner von Eurofiber weiter:
Telefon: 030 / 5 444 800 99
E-Mail: wbgz@eurofiber.de
Mit dem Glasfaserausbau schaffen wir gemeinsam die Grundlage für eine zukunftssichere, leistungsstarke und energieeffiziente digitale Infrastruktur in unseren Quartieren. Alle Informationen gebündelt auf berlin.mitjederfaser.de/wbgzentrum
Foto: FreePik

Wie das Bezirksamt Pankow nach Anfrage mitteilte, erfolgen vom 16. Februar bis 1. Juli 2026 im Bereich des Gehwegs entlang der Michelangelostraße 21- 83 Arbeiten am Stromnetz. Während dieser Zeit werden die 60 Platzplätze zur Baustelleneinrichtung benötigt und können nicht genutzt werden.
Kleiner Bonus für unsere Mitglieder: Bei Bedarf können kurzfristig Stellplätze auf der gegenüberliegenden Seite in der Hanns-Eisler-Straße gemietet werden. Rufen Sie an unter 030 / 42 19 08 13 oder schreiben an stellplatz@wbg-zentrum.de

Entlang des Parkplatzes an der Hanns-Eisler-Straße müssen sechs Pappeln gefällt werden. Dies hatte eine Begutachtung durch das Umwelt- und Naturschutzamt des Bezirksamts Pankow und der WBG Zentrum ergebeBei einigen Bäumen wurden Krankheiten festgestellt, andere waren sogar ganz abgestorben. Nicht nur, dass damit die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet war. Die Pappeln hatten durch ihr flaches Wurzelwerk auch den Bodenbelag des Parkplatzes so stark beschädigt, dass einige Stellplätze nicht mehr genutzt werden konnten.
Gestern und heute, am 17. und 18. Februar, werden die Bäume gefällt. Da bei diesen Arbeiten schweres Gerät zum Einsatz kommt, Äste herabfallen können und ein Sicherheitsrisiko besteht, sind die angrenzenden Stellplätze in dieser Zeit nicht zugänglich. Die betroffenen Nutzer wurden vorab von uns informiert. Zeitnah wird der Parkplatz saniert und sollen junge Bäume nachgepflanzt werden.
Zur Info
Pappeln sind robust, wachsen schnell und begrünen als junge Bäume schon nach kurzer Zeit ihre Umgebung: Besonders in der Nachkriegszeit, in den 19050er- und 1970er Jahren wurden diese auf städtischem Terrain mit Vorliebe gepflanzt. Dabei sind Pappeln insbesondere in der Stadt nicht unproblematisch: Sie neigen zu Astbruch, Hohlräumen, breiten ihre Wurzeln flach und tellerartig aus, durchdringen Rohrleitungen, heben Wege an und beschädigen Straßenbeläge. Besonders ältere Pappeln können ein Sicherheitsrisiko darstellen und werden deshalb auch in unseren Kiezen regelmäßig streng geprüft.

Als Vertreterin oder Vertreter prägen Sie unsere Zukunft ganz konkret. Fünf Jahre lang entscheiden Sie gemeinsam mit anderen über zentrale Fragen: vom Jahresabschluss über die Verwendung von Gewinnen bis hin zu Satzungsänderungen und der Wahl des Aufsichtsrats. Kurz gesagt: Sie wirken im wichtigsten Gremium unserer Genossenschaft mit.
Was viele überrascht: Das Ehrenamt bietet echten Gestaltungsspielraum. Ideen einbringen, Projekte voranbringen, Weichen stellen – und dabei immer das Wohl aller Mitglieder im Blick behalten. Entscheidungen werden unabhängig und verantwortungsvoll getroffen, auf Grundlage unserer Satzung.
Haben Sie Lust, Ihre Perspektive einzubringen und unsere Genossenschaft aktiv mitzugestalten? Dann füllen Sie bis 28. Februar das Formular aus, das unserem Info-Flyer beilag und kandidieren Sie – wir freuen uns auf neue und erfahrene Köpfe!
Haben Sie das Formular nicht mehr zur Hand? Kein Problem! Rufen Sie uns einfach an: Telefon 030/42 19 08 - 90

Sie stehen direkt vor der Haustür, bieten sicheren Schutz für Gehhilfen und erleichtern vielen unserer Mitglieder den Alltag: Rund 260 Rollator-Boxen gehören inzwischen fest zum Bild unserer Kieze. Da sie das ganze Jahr über Wind und Wetter ausgesetzt sind, ist eine regelmäßige Wartung besonders wichtig.
Anfang dieses Jahres wurde diese Prüfung erstmals komplett digital durchgeführt. Ausgestattet mit Tablets haben unsere Hausmeister jede Box vor Ort begutachtet und den Zustand direkt in ein elektronisches Formular eingetragen. Die Bewertung erfolgte in fünf Kategorien – von „Sehr gut“ über „Reparaturbedürftig“ bis hin zu „Muss ausgetauscht werden“. Per Klick gingen die Daten unmittelbar an die Verwaltung.
Die Vorteile liegen auf der Hand: kein Papier, kein doppeltes Erfassen, dafür ein transparenter Gesamtüberblick in Echtzeit. So können notwendige Reparaturen schneller geplant und umgesetzt werden – effizient, nachhaltig und im Sinne unserer Mitglieder.
Seit seinem Einzug 1985 in die heutige Lilli-Henoch-Straße engagiert sich Werner Zingler mit Herzblut als Vertreter der Wohnungsbaugenossenschaft Zentrum. Für den heute 77-Jährigen ist demokratische Mitbestimmung kein abstrakter Begriff, sondern gelebter Alltag – und ein Privileg, dem er sich über Jahrzehnte verpflichtet gefühlt hat.
Wer ihm begegnet, spürt schnell, was ihn antreibt: Zuhören, Brücken bauen, Menschen zusammenbringen. Ob beim Kaffee im Kieztreff oder im Gespräch über die Anliegen der Mitglieder – Zingler erzählt lebendig, mit Humor und großer Wertschätzung für das Miteinander. Schon in den Anfangsjahren am Thälmann-Park prägten gegenseitige Hilfe, gemeinsames Anpacken und Verantwortung füreinander das Leben im Quartier. Diese Haltung hat er als Vertreter konsequent weitergetragen.
„Alles muss gehört werden“, sagt Zingler. Auch wenn nicht jede Idee umgesetzt werden kann, war es ihm immer wichtig, Anliegen ernst zu nehmen und das Wohl der gesamten Genossenschaft im Blick zu behalten. Besonders schätzt er den Austausch mit jüngeren Mitgliedern. Ihre Perspektiven, Themen und ihre Energie empfindet er als Bereicherung – und als Schlüssel für die Zukunft der Genossenschaft.
Nach rund 40 Jahren im Vertreteramt möchte Werner Zingler nun Platz machen: „Jetzt sind die jungen Leute dran.“ Sein Wunsch ist klar: dass sich neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter einbringen, Verantwortung übernehmen und die Genossenschaft aktiv mitgestalten. Denn für ihn steht fest: Das Vertreteramt ist mehr als ein Ehrenamt – es ist eine Aufgabe mit Sinn, Wirkung und Herz.
Das ganze Porträt lesen Sie in der nächsten Ausgabe unseres Mitgliedermagazins, das Ende März 2026 online geht.
Foto: Dirk Mathesius
In diesen Tagen erhalten unsere Mitglieder einen Informationsflyer zur Vertreterwahl per Post. Darin enthalten ist ein Formular, mit dem Sie sich bis zum 28. Februar 2026 selbst als Kandidatin oder Kandidat für dieses wichtige Ehrenamt bewerben können. Alternativ haben Sie auch die Möglichkeit, ein anderes Mitglied vorzuschlagen – selbstverständlich mit dessen Einverständnis.
Als Vertreterin oder Vertreter bringen Sie die Interessen aller Mitglieder ein und gestalten die Zukunft unserer Genossenschaft aktiv mit. Dieses Engagement ist nicht nur ein wichtiger Beitrag für die Gemeinschaft, sondern auch ein besonderes Privileg gelebter Demokratie.
Beachten Sie bitte das dem Flyer beigefügte Formular, füllen Sie es aus und senden Sie es bis spätestens 28. Februar an uns zurück. Wir freuen uns über Ihre Beteiligung!
Schließlich lebt Genossenschaft vom Miteinander – von Menschen, die Verantwortung übernehmen. Mit der Vertreterwahl 2026 haben Sie die Möglichkeit, aktiv an der Weiterentwicklung unserer Genossenschaft mitzuwirken und demokratische Mitbestimmung mit Leben zu füllen.
Gemeinsam gestalten wir unsere Genossenschaft – machen Sie mit!
Wir haben die Baugenehmigung für die Revitalisierung des Ärztehauses und den Bau unseres neuen Genossenschaftszentrums erhalten und können endlich loslegen! Alle News und Informationen dazu sammeln wir hier für Sie.

Die aktuelle Wetterlage mit anhaltender Glätte macht heute besondere Vorsichtsmaßnahmen notwendig. Wie die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) in einer Pressemitteilung mitteilten bleiben alle Berliner Recyclinghöfe aus Sicherheitsgründen zunächst bis 12 Uhr für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Müllabfuhr pausiert heute vollständig – Restabfall-, Bio- und Wertstofftonnen werden nicht geleert, auch Anlieferungen sind nicht möglich. Grund dafür sind die weiterhin sehr glatten Straßen, Wege und Zufahrten. Laut Wetterwarnung ist im Tagesverlauf nicht mit einer Entspannung zu rechnen.
Ab morgen soll die Entsorgung voraussichtlich wieder aufgenommen werden. Die ausgefallenen Touren werden, wenn möglich, im Laufe der Woche nachgeholt.
Foto: BSR / Amin Akhtar

Liebe Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer, bitte denkt daran: Auf allen von der Hausgemeinschaft genutzten Arealen gilt Leinenpflicht – das betrifft auch die Grünflächen vor unseren Häusern.
Grundlage ist sowohl unsere Hausordnung als auch das Berliner Hundegesetz. In Berlin müssen Hunde grundsätzlich an die Leine, Ausnahmen gibt es nur auf ausdrücklich gekennzeichneten Hundeauslaufgebieten. Unsere genossenschaftlichen Grünflächen gehören nicht dazu und sind den Wohnungsnutzern vorbehalten.
Außerdem wichtig:
- Hundekot bitte immer aufnehmen und in den dafür vorgesehenen Behältern entsorgen.
- Spielplätze sind für Hunde tabu.
So sorgen wir gemeinsam für ein rücksichtsvolles Miteinander und gepflegte Außenanlagen. Vielen Dank für eure Unterstützung!
Foto: Freepik







